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Topaktuelle und brandneue Informationen rund um das Thema gesunde Haut und gesundber Bewegungsapparat ohne Medikamenten und deren Nebenwirkungen.


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Mehrfache Stürze – was kann dahinter stecken?

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Bei älteren Patienten mit mehreren Krankheiten treten mehrfache Stürze öfters auf. Wie eine Untersuchung an Altenheimbewohnern nachwies:

  • in der Hälfte der Fälle waren Probleme mit Gewichtsverlagerung die Ursache
  • in 35% gefolgt von Stolpern
  • in 15% war die Ursache Kollaps und Bewusstseinsverlust

Nach einem Sturz ist immer wichtig bestimmte Fragen zu klären:

  • Handelt es sich um eine Synkope mit kurzzeitigem Verlust von Tonus und Bewusstsein?
  • Oder ist der Betreffende ev. zuerst gestürzt und hat erst sekundär das Bewusstsein verloren?
  • Kann seine Medikation Grund für Synkopen (Kreislaufkollaps)  und Hypotonie (niedriger Blutdruck) sein?

Besonders sturzgefährdet sind aus vielerlei Gründen Patienten mit Parkinson.

  • Bei 30 – 50 % der Patienten tritt eine ausgeprägte Neigung zum Schwindel durch zu  schnelles Aufrichten (orthostatische Hypotonie)  auf
  • Die eingenommenen Parkinson-Medikamente können diese Neigung zusätzlich verstärken
  • Der häufigste Sturzgrund liegt in den motorischen Problemen, vor allem den typischen Trippelschritten – dieser Gang prädestiniert geradezu für Stürze, vor allem wenn der Patient versucht, sich umzudrehen

Als Prävention der Sturzfolgen empfehlen wir SAFEHIP® – der Hüftprotektor

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Sturzgefahr im Alter vorbeugen.

Gesamten Beitrag lesen: Sturzgefahr im Alter vorbeugen.

Moderate Bewegung ist in jedem Alter wichtig. Je älter wir werden, desto mehr sollen wir allerdings möglichen Verletzungen vorbeugen.

 

Warum? Im Alter steigt die Sturzgefahr. 30 bis 40% der gesunden älteren Menschen stürzen. Jeder Dritte über 65 Jahre stürzt mindestens einmal im Jahr, Knochenbrüche sind eine häufige Folge. Frakturen im Bereich der Hüfte und des Oberschenkels sind besonders folgenschwer.

 

Jedes Jahr gibt es in Deutschland ca. 160.000 Schenkelhalsfrakturen (Statistisches Bundesamt). Schmerzhafte und langwierige Behandlungen sowie Pflegedürftigkeit sind die Folgen, gefährden oft die Eigenständigkeit und beeinträchtigen die Lebensqualität. Ca. 50% aller Oberschenkelhals-Patienten müssen danach in ein Altenpflegeheim.

Kann man vorbeugen? Die persönliche Mobilität und Eigenständigkeit zu erhalten ist vielen Menschen wichtig. Vorbeugen ist besser als heilen. Was können Sie tun, und Stürze zu vermeiden oder den Sturzfolgen vorzubeugen?

Das Sturzrisiko mindern


• Stärkung der Muskelkraft durch tägliche Übungen und Bewegung
• Training des Gleichgewichts und der Koordination
• Entfernen von Gefahrenquellen im Haushalt
• Verzicht auf Alkohol

Nicht alle Sturzrisiken können beeinflusst oder gar beseitigt werden. Aktiv vorbeugen ist wichtig! Prophylaktische Maßnahmen können Sturzfolgen mindern.

SAFEHIP® – der Hüftprotektor

Nach dem derzeitigen Stand der Forschung ist der wissenschaftliche Beweis für die Wirksamkeit von Hüftprotektoren bei Alten- und Pflegeheimbewohnern erbracht (Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege). Hüftprotektoren tragen entscheiden dazu bei, hüftgelenksnahen Frakturen vorzubeugen – effektiv und kostengünstig. Dieses konnte in mehreren Studien bewiesen werden.

SAFEHIP® - das Patent

1993 kam SAFEHIP als erster Hüftprotektor auf den Markt – eine Innovation in der Sturzprävention. Seit 2006 gibt es SAFEHIP mit patentierter Hufeisen-Technologie. Die Protektoren in Hufeisenform unterstützen die natürliche Körperfunktion, indem sie die Sturzenergie nicht nur reduzieren, sondern auf die um liegende Weichteile ableiten.

SAFEHIP® - klinisch bewiesene Wirksamkeit

Die Wirksamkeit wurde weltweit in Studien mit 7000 Patienten bewiesen. Dabei konnten Schenkelhalsfrakturen bis zum 64 % reduziert werden. SAFEHIP ist damit der weltweit am meisten getestete Hüftprotektor. Auch neueste biomechanische Tests zeigen die hohe Wirksamkeit von SAFEHIP AirX.

 

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14.10.2015 Der erste Schnee in der Eifel – was sagt die Haut dazu?

Gesamten Beitrag lesen: 14.10.2015 Der erste Schnee in der Eifel – was sagt die Haut dazu?

Der erste Schnee ist da, die Temperaturen um die Null auch. Zeit unsere Haut vor der Kälte zu schützen.

Unsere Haut hat eigene Schutzmechanismen um mit den wechselnden Wetter- und Temperaturbedingungen klar zu kommen. Im Winter nimmt der Eigenschutz unserer Haut allerdings ab. Schneller Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswechsel zwischen den geheizten Räumen und kalter Winterluft stresst unsere Haut erheblich. Die meiste Körperhaut können wir jetzt mit warmer und kuscheliger Kleidung bedecken, die Gesichtshaut und unsere Hände bleiben aber oft ungeschützt.

Wie erkennen wir, dass unsere Haut gestresst ist? Sie spannt und juckt, oft bilden sich Schuppen, die Haut wirkt blass, rissig und spröde.

Unsere Tipps wie wir unsere Haut im Winter schützen und pflegen können:

  1. Die fetthaltige Creme hat jetzt das Wort. Wer gerne die überwiegend Feuchtigkeitspflege mag, kann sie lieber für die Nacht auftragen. Wer keine Kosmetika mag, der kann gerne das Allroundtalent aus der Küche „Kokosfett“ nehmen. Es schmeckt nicht nur wunderbar es pflegt auch hervorragend.
  2. Gesichtsreinigung ist auch im Winter wichtig. Aber bitte behutsam. Jetzt verzichten wir lieber auf Peeling, Gesichtsbürsten, Gesichtswasser mit Alkohol und benutzen sanfte Präparate und Zubereitungen in Form einer Reinigungsmilch, oder Creme.
  3. Beim Waschen und Duschen nicht zu heißes Wasser zu benutzen, denn durch das heiße Wasser quellt unsere Haut auf und verliert dadurch Feuchtigkeit. Anstatt von üblicher Seife lieber Wasch-Öle verwenden.
  4. Da die Lippenhaut keine Talgdrüsen enthält brauchen unsere Lippen in der Kälte besondere Pflege. Auch hier ist sparsames Auftragen von einer dünnen Schicht Kokosfett sehr ratsam. Durch solche sparsame Dosierung gewöhnen sich die Lippen an dieses „extra“ nicht, sonst könnten sie noch schneller rau werden.
  5. Auch wenn man Hände mit wärmenden Handschuhen schützen kann, gilt für ihre Pflege auch nur lauwarmes Wasser und das Eincremen.
  6. Füße schützen wir am Tag mit warmen Socken und Winterschuhen. Trotzdem kennen viele das unangenehme Gefühl von kalten Füßen. Ein Fußbad am Abend, mit anregenden Ölen regt die Durchblutung auf. Danach ohne Socken, damit die Haut wenigstens in der Nacht atmen kann ins Bett gehen.
  7. Auch die richtige Ernährung und Hydratation ist wichtig. Mit unserer Nahrung sollen wir natürliche Vitamine und Mineralstoffen zu uns nehmen. Hochwertige Fette mit darin enthaltenen Fettsäuren unterstützen die Produktion von Fetten in unserer Haut.
  8. Gut gepflegte Haut kann der kalten Luft gut widerstehen. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft fordern die Durchblutung und Sauerstoffversorgung unserer Haut.

Auch gut gepflegte Haut erleidet Mal einen Riss, kleine oder größere Wunde. Informieren Sie sich über wundprosan Wundgel – Ihr Helfer bei akuten und chronischen Wunden.

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Wie kann ich mir selbst bei Rückenschmerzen helfen?

Gesamten Beitrag lesen: Wie kann ich mir selbst bei Rückenschmerzen helfen?

Unser Körper hat die Kraft sich selbst zu heilen! Das ist bekannt. Rückenschmerzen sind nicht immer gleich und jedes Mal, wenn etwas weh tut ein Arzttermin bestellen möchten die meisten von uns auch nicht. Also, was können wir tun?

 Bei leichten Schmerzen hilft z.B.

  • eine Bienenwachsauflage. Wärmeflasche in ein Handtuch wickeln, darauf die Bienenwachsauflage. Legen Sie sich mit dem schmerzenden Rückenbereich für 30 Minuten auf die Auflage und entspannen Sie sich.
  •  Die Heiße 7 – hier helfen wir uns mit dem Schüssler Salz Nr. 7 – Magnesium phosphoricum. Wir geben 10 Tabletten vom Schüssler-Salz 7 in eine Tasse. Dazu kommt heißes Wasser. Im Kurzen lösen sich die Tabletten auf. Zum Umrühren niemals einen Metalllöffel verwenden. Die heiße Sieben trinkt man in kleinen Schlucken, jede Portionen lassen wir kurz durch die Mundschleimhaut aufnehmen. Die Wirkung ist besonders schnell und intensiv.
Bei mittleren Schmerzen hilft z.B.
  •  Temperaturansteigendes Bad: beginnen Sie bei 36 °C, steigern durch Zugeben von heißem Wasser langsam bis auf 40°C. Als Zugabe empfehlen wir durchblutungsfördernde Badezusätze wie Arnika, Heublumen, Moor.
  •  Bandagen aus natürlichem Gewebe, getränkt in konzentrierten Extrakten der stärksten Kräfte von Arnika, oder Murmelöl aus den Bergen
  •  Kalte Lendenwickel die den Körper anregen selbst Wärme zu entwickeln. Dafür tränken Sie ein Leinentuch in kaltes Wasser, wringen Sie es aus und wickeln Sie es vom unteren Rippenbereich bis zur Oberschenkel. Darum ein Baumwolltuch und ein Wolltuch wickeln, möglichst faltenfrei und etwa 45 Minuten liegen bleiben.
Bei starken Schmerzen hilft z.B.
  •  Stufenlagerung – legen sie sich flach auf den Rücken, ziehen Sie die Oberschenkel senkrecht an und legen Sie die Unterschenkel waagerecht auf einen gepolterten Stuhl, oder Gymnastikball. Diese Haltung verringert Druck auf die Bandscheibe und entlastet die Wirbelsäule
  •  Lassen Sie Ihren Partner eine Massage mit durchblutungsfördernden Massagenprodukten machen – z.B. mit Murmel-Massageöl, oder Moor&Murmel Massagemilch. Schröpfkopfmassage entspannt die Muskeln des Rückens
  •  Die erste-Hilfe bei Ischias und Hexenschuss kann Ihnen z.B. Chimano-Bandage leisten. Diese Rückenbandage im ultraschmalen Design bekämpft akute Schmerzen schnell und unsichtbar mit Akupressur-ähnlicher Wirkung.
  •  Wenn Sie doch zu Schmerzmitteln greifen müssen, lassen Sie sich von ihrem Arzt beraten welches Schmerzmittel und in welcher Dosis für sie geeignet ist.

 

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Welche Sportarten tun dem Rücken gut?

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Eine moderate Bewegung ist für unseren Rücken sehr wichtig. Gut aufgebaute Rücken- und Bauchmuskulatur beugt vielen Rückenbeschwerden vor. Es gibt Sportarten, die besonders gut unserem Rücken tun. Welche sind das?

WANDERN – Bewegung für Körper und Seele. Naturerlebnis entspannt und baut Stress ab. Fördert die Geselligkeit und ist für jedes Alter geeignet. Unser ganzer Körper wird sanft trainiert, Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel wird angekurbelt und unsere Leistungsfähigkeit bessert sich nachhaltig. Empfehlenswert sind ein bis zwei Stunden zwei- bis dreimal in der Woche.
Empfehlung – gute Schuhe & Wanderstock mitnehmen; nicht zu lange abwärts gehen und auf Dosierung achten.
NORDIC WALKING – sehr sichere Bewegungsform ideal für Einsteiger. Diese harmonische Bewegung entspannt den Oberkörper, der wird intensiver beansprucht als beim Laufen. Der rhythmische Wechsel von Belastung und Entlastung stärkt den Schulter-Nacken-Bereich und kann sogar hartnäckige Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich lösen. Ganze Muskulatur sowie unser Herz-Kreislauf-System wird gestärkt.
Empfehlung –weichen Untergrund wählen & die richtige Technik lernen, denn eine verkrampfte Haltung der Stöcke überlastet die Schulter-Nacken- Muskulatur.
JOGGING – sehr gut für die gesamte Muskulatur, Knochen und Herz-Kreislauf-System. Besonders gut für Bandscheiben - wegen des Wechsels von Anspannung und Entspannung. Durch die Laufbewegung wird die tiefe Rückenmuskulatur im Lendenwirbelbereich trainiert.
Empfehlung – dreimal pro Woche auf weichem Untergrund & mit gut gefederten Laufschuhen. Richtige Lauftechnik lernen.
YOGA – hier wird Körper und Geist zusammen trainiert. Man wird flexibler und stressresistenter, die Muskel werden sanft trainiert und Verspannungen durch Dehnübungen gelöst. Werden die Übungen richtig ausgeführt, können Rückenschmerzen effektiv bekämpft werden.
Empfehlung - die Übungen unter Fachanleitung erlernen - durch Fehlhaltungen können Schmerzen verschlimmert werden.
RADFAHREN – sehr empfehlenswert für die von uns, die Übergewicht haben. Beim Sitzen muss unser Körper nicht das ganze Gewicht tragen und trotzdem werden unsere Muskeln und Herz-Kreislauf-System trainiert. Durch die asymmetrische Tretbewegung wird besonders die tiefe Rückenmuskulatur gestärkt. Die Rückenstrecker leisten intensive Haltearbeit.
Empfehlung – individuell eingestelltes Fahrrad mit gefederten Sattelstützen & auf die Haltung achten – wer extrem gebeugt fährt, belastet Becken, Schulter und Halswirbelsäule. Fahren auf schlechter Strecke belastet die Wirbelsäule.
AQUAFITNESS– stärkt die gesamte Muskulatur und aktiviert den ganzen Körper ohne Risiken. Der Wasserauftrieb entlastet Gelenke und Wirbelsäule. Der Wasserwiderstand erhöht den Trainingsreiz der Muskulatur.
Empfehlung – auf die Dosierung achten & eine Gruppe bilden – mach mehr Spaß
SCHWIMMEN – besonders schonendes Rückentraining. Die Wirbelsäule wird kaum belastet, die Muskeln werden trotzdem trainiert, das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und der Stoffwechsel angeregt. Die Bewegung im Wasser entlastet alle Gelenke, Wasser wirkt entspannend.
Empfehlung – Rückenschwimmen und Kraulen sind rückenfreundlich & bei Brustschwimmen immer auf die Überbelastung der Brust- und Halswirbelsäule achten.
TANZEN – hier wird von der sanften Bewegung profitiert; körperliche und seelische Verspannungen und Blockaden werden gelöst.
Empfehlung – Lieblingsmusik wirkt entspannend & ruckartige Bewegungen und gleiche Bewegungsbelastungen meiden.
KRAFTTRAINING- aktiviert den ganzen Körper, verbessert Ausdauer und Herz-Kreislauf-Funktion, regt den Stoffwechsel an, stärkt die trainierte Muskulatur. Besonders gut für gezieltes Training einzelnen Muskelgruppen. Die Geräte helfen bei der richtigen Bewegungsausführung. Es gibt sogar spezielle Rückentrai
nings-Geräte.
Empfehlung – langsam anfangen, die Belastung nicht zu hoch dosieren; den ganzen Körper trainieren & gute Ratschläge des Fitnesstrainers annehmen

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SELBSTHILFE FÜR MEINEN RÜCKEN?

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Mit Schmerzen leben ist nicht einfach und es entspricht definitiv nicht eine Lebensqualität, die sich jeder von uns wünscht. Oft hilft es einfach umzudenken, das Problem aus anderer Sichtweise zu betrachten. Der wichtigste Gedanke ist, dass wir unseren Rückenschmerzen nicht hilflos ausgeliefert sind. Jeder von uns kann selbst Einfluss darauf nehmen.

  1. ENTSPANNUNG

Psychische und soziale Faktoren spielen neben den somatischen Ursachen bei der Entstehung der chronischen Schmerzen große Rolle.

Führung eines Schmerztagebuches hilft genau zu wissen, wann und in welcher Intensität die Schmerzen auftreten. Wiederholen sich die Situationen, Umstände? Suchen Sie ein von vielen Entspannungsverfahren aus.

  • Eine einfache Methode für zu Hause: Body Scan - Legen Sie sich auf eine feste Unterlage, die Beine fallen entspannt zur Seite, die Arme liegen neben den Rumpf, Hände neben die Hüften. Bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit ganz bei sich selbst, spüren Sie Ihren Körper schrittweise von den Füssen bis zum Kopf. Sie begegnen dabei sich selbst, Ihren Gedanken, Gefühlen, Empfindungen und ev. auch den Schmerzen. Die Übung wird in einer ähnlichen, längeren Form in Kursen zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit eingesetzt. Viele Menschen können dabei tief entspannen oder spüren ihren Körper intensiver.
  • Yoga – Menschen mit Rückenschmerzen kann Yoga auf verschiedene Weise helfen. Die Rumpfmuskulatur wird durch Muskeltraining gestärkt. Dehnübungen wiederum lockern verspannte Muskeln, die durch Schmerz verspannt sind. Yoga bringt allerdings noch viel mehr. Meditations-, Atem- und Entspannungsübungen lassen den Teufelskreis von Schmerz und Verkrampfung aufbrechen.  
  1. BEWEGUNG

Hauptziel bei Rückenpatienten ist eine kräftige Rücken- und Bauchmuskulatur. Nicht jeder ist als Sportler auf die Welt gekommen. Trotzdem gibt es genug Sportarten aus denen man wählen kann und die bei Rückenleiden helfen können. Tanzen Sie, gehen Sie schwimmen, Wandern, Fahrradfahren, oder einfach spazieren. Das wichtigste ist, Sie haben dabei Spaß. Dann wird es auch kein Problem dieses mindestens dreimal die Woche 30 Minuten zu wiederholen. Achten Sie in dem tagtäglichen Leben darauf, dass der Rücken ständig ein wenig belastet wird.

  1. HEILPFLANZEN

Die Erfahrungen zeigen, dass viele Heilpflanzen eine Alternative zu Schmerzmitteln sein können. Die eigene Erfahrung ist die beste. Probieren Sie Teufelskrallenwurzel, oder Arnika – beide wirken entzündungshemmend, Weidenrindenextrakt wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend, Johanniskraut entkrampfend und wärmend, Efeu schmerzstillend, Wacholder durchblutungsfördernd…

  1. ERNÄHRUNG

Übergewicht tut auch unserem Rücken nicht gut. Versuchen Sie in kleinen Schritten Ihr Körpergewicht zu senken. Verzichten Sie möglichst auf tierische Fette, die unsere Schmerzrezeptoren besonders empfindlich machen. Trinken sie genügend.

 

Und nicht vergessen: EINE POSITIVE LEBENSEINSTELLUNG UNTERSTÜTZT DIE GESUNDHEIT!

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Der 13. Tag der Rückengesundheit - orwena

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Heute ist der 13. Tag  der Rückengesundheit. Unter dem Motto "Tu's für Dich - täglich 15 Minuten Rückenfitness!" finden heute in ganz Deutschland Aktionen rund um das Thema "Rückengesundheit" statt. Organisiert und koordiniert wird der Aktionstag vom Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e. V. und der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V.

Bundesweit finden diverse Veranstaltungen, Informationstreffen, Sonderaktionen und Schnupperstunden statt. Alle Akteure – Physiotherapeuten, Apotheken, Sanitätshäuser, Fitness-Studios, Rückenschulen und weiteren Experten haben ein gemeinsames Ziel: die Bevölkerung über die Rückengesundheit zu informieren und zu Prävention der Rückenleiden anregen.

Auch wir von orwena innovativ gesund sind mit unserem Wissen und unseren Produkten dabei.

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Wintergestresste Haut?

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Ein Spaziergang an der kühlen und frischen Luft wirkt sich positiv auf unseren Körper und Seele aus. Wie schön ist es nach einem Winterspaziergang nach Hause, in die warme „Stube“ zu kommen. Ob sich die Haut auch so freut? Die eisige Kälte draußen und die trockene Heizungsluft in den Räumen stresst unsere Haut gewaltig. Der ständige Temperaturwechsel ist Gift für sie. Kein Wunder dass sie im Winter schnell aus dem Gleichgewicht gerät. Es spannt, es juckt, es brennt. Trockenheitsfältchen und raue, wunde Hautpartien bringen die Laune schnell zum „Frieren“.

Eine gesunde Haut bildet täglich Talg und damit reguliert sie den Wasserverlust und schützt sich von äußeren Einflüssen. Wenn die Außentemperatur unter acht Grad senkt, drosseln die Hautzellen ihre Tätigkeit. Die Zufuhr an Vitaminen und Nährstoffen reicht nicht aus und die Haut reagiert – wird trocken und rau. Sie braucht spätestens jetzt Hilfe. An den frostigen Tagen sind Feuchtigkeitscremes mit höherem Fettgehalt zu empfehlen.

Aus unserer Produktpalette empfehlen wir „Chrystal Johanniskraut Creme“

Es ist eine besonders stärkende und regenerationsfördernde Pflege-Creme für die tägliche Körper- und Gesichtspflege - am besten als Nachtcreme zu verwenden. Die sonnigen Kräfte des Johanniskrauts mit den beruhigenden, reinigenden und schützenden Wirkstoffen unterstützen jeden Hauttyp in der Regeneration und vermitteln ein angenehm natürliches und frisches Hautgefühl.

Für den Tag empfehlen wir "Honig intensiv Gesichtscreme" von Chrystal – eine besonders nährstoffreiche, regenerierende und feuchtigkeitsspendende Creme, die der Haut ein intensives Gefühl von Zartheit und Geschmeidigkeit gibt.

Auch unsere Lippen haben mit der Kälte zu kämpfen. Dabei wünschen wir uns auch im Winter glatte und geschmeidige Lippen. Geht es? Sensible, dünne Haut der Lippen ohne Schutzmantel aus Hautfett ist besonders empfindlich. Kein Wunder, dass eisige Temperaturen, kalte und trockene Luft ziemlich schnell unsere Lippen eingreifen. Lippenpflege im Winter ist daher ein "Muss". Für Männer, wie für Frauen. Mit Produkten, die schützen und bei Regeneration helfen. Deutscher ÖKO-Test hat diverse Lippenpflegemittel überprüft. Sieben Testprodukte aus 18 geprüften wurden mit „sehr gut“ bezeichnet, darunter alle zertifizierten Naturkosmetikmarken. Die Marken, die nicht so gut, oder sogar schlecht abgeschnitten haben hatten was Gemeinsames: Inhalt von umstrittenen und bedenklichen Stoffen wie künstliche Fette oder Öle wie Paraffinen und andere Erdölvarianten und Silikone. Diese dringen über die dünne Lippenhaut besonders schnell in den Körper, oder sie werden abgeleckt und geschluckt.

Wir empfehlen unseren „Chrystal Lippenbalsam Honig Propolis“ - eine intensive Lippenpflege und optimaler Schutz der Lippen mit wertvollem Olivenöl, Bienenwachs, Honig und Propolis. Ohne Parabene, Konservierungs- und Farbstoffe.

Nicht nur die Gesichtshaut, sondern auch die Hände sind im Winter stark beansprucht. Man kann sie zwar mit Handschuhen schützen, doch das allein reicht nicht aus, die Haut unbeschadet durch den Winter zu bringen. Trockene, rote und rissige Hände fühlen sich nicht gut an und schön sind sie auch nicht. Hände sind unsere Visitenkarte! Die richtige Pflege kann verhindern, dass die Hände leiden. Für die tägliche Pflege empfehlen wir die “Ringelblumen-Propolis Handcreme von Chrystal“. Diese Handcreme repariert, pflegt und schützt die Hände und hilft gegen raue, rissige und trockene Haut. Eine wunderbare Creme, die schnell einzieht und wie alle Chrystal Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe und ohne Konservierungsstoffe hergestellt ist. Für eine „extra“ Pflege eignet sich hervorragend unser „Natursalzpeeling Johanniskraut und Biopir“ - straffendes und entschlackendes Natursalzpeeling mit natürlichen Peelingteilchen aus Bergsalz und mikronisiertem Zeolith. Pflegende und vitaminreiche Extrakte von Milch, Bierhefe und Johanniskraut sowie wertvolles Olivenöl regen die Regeneration der Haut effektiv an. Zeolith mit natürlichem Silizium hydriert und strafft das Bindegewebe. Und ein Dufterlebnis ist es jedenfalls. Lassen Sie sich überraschen.

Die sonnigen Wintertage sollen wir jedenfalls in der Natur genießen. Mit Hilfe des Sonnenlichts, der kurzen UV-Strahlen, wandelt der Körper in der Haut die Vorstufen des Vitamin D in die fertige Form um. Und das ist sehr wichtig. Denn Vitamin D ist eines der wenigen Vitamine, die der Mensch selbst herstellen kann. Wer an die richtige Hautpflege, gesunde Ernährung und ausreichendes Trinken denkt ist für die Winternatur gut vorbereitet.

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Arthrose-Tagebuch als App auf dem Markt

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Ab sofort können Arthrose-Patienten ein virtuelles Tagebuch über den aktuellen Zustand ihrer Erkrankung führen, alle wichtigen Daten zu den verschriebenen Medikamenten, zu der Schmerzintensität und zu den Therapiemaßnahmen erfassen. Das und Vieles mehr bietet die neue App der Firma Biologische Heilmittel Heel GmbH aus Baden-Baden. 

Mit der innovativen App bekommen die Betroffenen über vierzig Videos, voll bepackt mit Erklärungen und leicht durchführbaren Übungen zur Auswahl für das betroffene Gelenk. So können die Patienten besseres Verständnis für ihre Erkrankung entwickeln, besser mit Schmerzen umgehen und den Krankheitsverlauf durch Selbstkontrolle und aktive Mitwirkung positiv beeinflussen. Die erstellten Wochenberichte können dem Arzt mit dem E-Mail Versand übermittelt oder ausgedruckt zum Gespräch in der Praxis mitgebracht werden. Anhang der immer aktualisierten Daten im Arthrose-Tagebuch kann eine individuelle Therapie mit dem Arzt oder Physiotherapeuten erstellt, der Verlauf und die Fortschritte überwacht werden und bei Bedarf Anpassungen in der Behandlung vorgenommen werden.

Für viele der zirka 8,5 Millionen Betroffenen in Deutschland bietet die neue App für Arthrose sicherlich einen echten Mehrwert, sowie eine praktische Unterstützung im täglichen Umgang mit der Erkrankung.

Die App für iPhone und iPad gibt es kostenlos zum Download bei iTunes.

 

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Arthrose-Experten am Telefon

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Probleme mit Hüft- oder Kniegelenk? Die Deutsche Arthrose-Hilfe setzt sich stark dafür ein, dass Ihre Mitglieder - Arthrose-Patienten gut informiert sind. Direkt von zu Hause aus mit einem erfahrenen Spezialisten am Telefon sprechen zu können, kann eine wertvolle Hilfe sein. Am Dienstag den 22. Januar 2013 von 14 bis 16.00 Uhr beantwortet Herr Prof. Jansson gern alle Fragen zum Thema "Künstliche Hüft- und Kniegelenke". Herr Prof. Jansson zählt zu den führenden Persönlichkeiten der deutschen Orthopädie. Er ist Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Wenn Sie Mitglied der DAH sind und Fragen zum Thema haben, dann können Sie den Experten unter der Telefonnummer: 06831-94 66 79 erreichen.

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